Du bist hier:

Das Jahr 2006

Das Jahr 2005

Das Jahr 2004

Das Jahr 2003

Das Jahr 2002

Das Jahr 2000

Das Jahr 1999

Das Jahr 1998

Das Jahr 1997

Vor der Gründung

Suchen nach:

Allgemein:

Startseite

Newsletter

Links

Impressum

Unterwegs sein...

... ist wohl das schönste am Pfadfinderleben! Im Sommer 2003 unternahm unser Stamm eine Fahrt mit einem etwas ungewöhnlichen Fortbewegungsmittel: Wir entschieden uns für einen Zigeunerwagen, der von unserem Pferd "Beth" durch die traumhafte Landschaft Irlands gezogen wurde. Mit Sicherheit können die Ausschnitte der Fahrtenchroniken nicht alle Abenteuer erzählen, die wir erlebten. Sie sollen aber ein Ausschnitt zeigen.

Samstag, den 09.08. (Autor: Thomas, 11 Jahre)

Nachdem wir am Flughafen angekommen waren, lieferten wir unser Gepäck ab. Wir konnten vor dem Flug noch einmal einkaufen gehen. Nun gingen wir in das Flugzeug. Während der Zeit im Flugzeug spielten wir Magic. Jan und Marc hatten mehrere Decks dabei. Nach der Landung gingen wir zu unserem Gepäck. Jetzt liefen wir in eine große Halle, in der wir übernachteten. Zweistein und Alex machen als erstes Nachtwache. Um 1 Uhr nachts schliefen wir ein.

Sonntag, den 10.08. (Autor: Jan, 10 Jahre)

Nachdem Jan die letzten fünf Stunden Nachtwache hatte kaufte Steffi etwas ein. Nachdem alle ihre Sachen gepackt hatten, gingen wir zur Bushaltestelle. Mit dem Bus sind wir dann nach Tralee gefahren und von dort zur Pferdewagenstation gelaufen. Nachdem Erik, Zweistein und Alex zwei Stunden nach dem Weg gesucht hatten, liefen wir endlich los! Nach der Schminkschlacht, die Tammye aus einem Heft hatte, fiel Viktor in den Graben. Endlich waren alle wieder da und gingen zum Verleih, wo wir unsere Gammelkröte aufgebaut hatten. Endlich gingen wir schlafen!

Montag, den 11.08. (Tammy, 12 Jahre)

Als wir aufstanden bauten wir Kothen ab, packten unser Gepäck und frühstückten. danach hatten wir eine Stunde Theorie, wie man mit Pferd und Wagen umgehen soll. Danach ging es endlich los! Wir bekammen ein Pferd namens Beth. Die eine Gruppe fuhr mit dem Pferdewagen während die andere Gruppe haijkte. Nach ca. zwei Stunden war die Pferdewagengruppe da. Ein paar Stunden später gingen wir einkaufen, da trafen wir die Haijkgruppe. Wir erklärten ihnen den Weg und gingen weiter. Wir kauften alles bei einer Tankstelle ein und gingen zu einer Windmühle. Wir gingen in einen Souveniershop, kauften Briefmarken, Karten und Viktor kaufte eine elektrische Geige (6,50 €).

Auf dem Rückweg trafen wir wieder die Haijkgruppe, die den Weg nicht gefunden hatte. Also gingen wir alle gemeinsam zum Lager. Viktor spielte Geige, 5 Minuten später machten wir sie aus Nervengründen aus. Dann bautenwir Kothen auf, aßen zu Abend und wollten Biwacken. Dann kam der Angriff der Mücken! Wir flüchteten in den Pferdewagen und sangen. Anschließend spielten wir noch ein wenig draußen "Capture the Flag" ... wir robbten durch das Feld. Thomas und Marc robtten durch Kuhfladen und Jiri rannte rein. Irgendwann wollten wir ins Bett. Aber unser Zelt war zerstört. Wir bauten es wieder auf und gingen schlafen.

Montag, den 11.08. (Marc, 12 Jahre):

Als wir morgens aufwachten war es sehr, sehr kalt! Viele von uns zogen sich warme Pullis an. Nachdem wr unsere Sachen aus der Kothe geholt hatten, bauten wir sie ab. Später nachdem Abbauen packten wir unsere Sachen. Dann holten wir unser Essgeschirr und gingen Essen. Nachdem Essen frage Jiri ob er in die Haijkgruppe wechseln darf. Erik sagte ja! Dann gingen wir zur Einweisung, wie man das Pferd und den Wagen lenkt. Später als unser Pferd Beth gekommen war unda n den Wagen gespannt worden war, ging es für Erik, Steffi, Viktor, Tammy und Jan auf dem Pferdewagen los.
Meine Haijkgruppe (Zweistein, Thomas, Alex, Jiri und ich) gingen erst kurz darauf los. Als wir dann Rast machten passte Alex auf unser Gepäck auf und der Rest ging zum Lidl einkaufen. Als wir zurückkamen,a ßen wir erst mal zu Mittag und dann gin ges weiter. Später machten wir wieder eine Rast für 10 Minuten und dann 500m weiter für 1 1/2 Stunden an einer Windmühle. Wir beobachteten die Flut! Dann gingen wir weiter und trafen die Anderen, die in die Stadt wohllten. Nachdem wir uns dann später sehr oft verlaufen hatten, warteten wir an einer Stellle,w o wir sehr sicher waren, daß die Anderen vorbekommen. Als die anderen kamen, gingen wir mit ihnen zur Anagh Farm und gingen Schlafen!